Artikel vom Januar 2006

Freunde in der Not - und das Glück in der Ferne

Als Vikar Olaf Traulsen im Herbst 2003 erfuhr, dass er nicht in den Pfarrdienst übernommen werden würde, brach für ihn eine Welt zusammen. Der Weg zur Weihe führte ihn nach Schweden. Am kommenden Sonntag wird Traulsen in Karlstadt ordiniert. In der „Nordelbischen“ zieht er die Bilanz eines Umweges, auf dem er seine wahren Freunde kennengelernt hat. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 4. Januar 2006
  • Ausgabe 2/2006
  • von Olaf Traulsen

Freundschaft nach Terminkalender

„Ein Freund ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt…“ so sang Heinz Rühmann in dem Film „Die Drei von der Tankstelle“ 1930. … Tja, aber ist das so? Was ein guter Freund wert ist und wie er seine Freundschaften pflegt, erzählt Sozialpädagoge Josef Riederle. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 4. Januar 2006
  • Ausgabe 2/2006
  • von Josef Riederle

Berühmt – und plötzlich will jeder dein Freund sein

Rundhof – Ein hölzerner Waschzuber im Garten des abseits gelegenen Backsteinhauses fällt dem Besucher sofort in den Blick. Darin nimmt sein Besitzer gerne mit Familie und Freunden bei Wind und Wetter ein Bad im 40 ° C warmen Wasser. Seine Leidenschaft für das nasse Vergnügen unter freiem Himmel begann vor mehr als fünf Jahren – damals zog Harry Schmidt in den Big-Brother-Container ein. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 4. Januar 2006
  • Ausgabe 2/2006
  • von Annika Haak

Letztes Glied in der Rettungskette

beschendorf – Abseits der Hauptstraßen, ganz am Rand des kleinen Ortes Beschendorf liegt die St. Matthäus-Kapelle. Abgeschirmt von der Öffentlichkeit kann man hier zur Ruhe kommen, sich etwas von der Seele reden. Schon länger wird das kleine Gebäude deshalb als Zentrum für Notfallseelsorge und Krisenintervention genutzt. Mit einem Gottesdienst und anschließendem Empfang wird es am Freitag (6. Januar) offiziell seiner Bestimmung übergeben. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 4. Januar 2006
  • Ausgabe 2/2006
  • von Kare Ahlschwede

Von der Zahnarztpraxis zum Altar

Eckernförde – Alltags behandelt Regina Dubil Zähne, am Sonntag predigt sie im Gottesdienst. Die 47-jährige zahnmedizinische Assistentin aus Eckernförde ist eine von rund 150 „Prädikanten“ (lat. praedicare = predigen) der Nord-elbischen Kirche. Regelmäßig hält sie Gottesdienste in Barkelsby und Westertal. Drei Jahre dauert der Kursus zur ehrenamtlichen Laien-Pastorin. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 4. Januar 2006
  • Ausgabe 2/2006
  • von Thomas Morell