Artikel vom Juli 2007

Gute Politik nur mit der Bergpredigt

Von Bismarck bis Helmut Schmidt und Helmut Kohl haben unsere „Realpolitiker“ die berühmte Frage: „Kann man mit der Bergpredigt regieren?“ mit „Nein“ beantwortet. Ich kenne in Deutschland nur zwei prominente Politiker, die bislang diese existenzielle Frage bejaht haben. Richard von Weizsäcker hat gesagt: „Ich kann mir humane Politik nur mit der Bergpredigt vorstellen.“ Den vollständigen Artikel lesen…

  • 4. Juli 2007
  • Ausgabe 27/2007
  • von Franz Alt

Feindschaft überwinden

Ein Feind kann nur dann besiegt werden, wenn Feindschaft überwunden wird. - In der Auslegung der Bergpredigt ist immer wieder gesagt worden, die beiden Forderungen von Jesus „Liebt eure Feinde“ und „Du sollst nicht töten“ gehörten in den Bereich der Gesinnungsethik, wer dagegen handeln müsse stehe in einer Verantwortungsethik, die Entscheidungen abzuwägen habe und deswegen ungeheuer komplex sei. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 4. Juli 2007
  • Ausgabe 27/2007
  • von Heinz Zimmermann-Stock

Die Bergpredigt – für viele erklärungsbedürftig

KIEL – Viele haben in der Schule den Religionsunterricht oder in ihrer Gemeinde den Konfirmationsunterricht besucht. Dabei wurden auch die wichtigsten Bibelinhalte diskutiert. Die Bergpredigt ist einer der Basistexte der Christenheit. Sie umfasst wesentliche Inhalte der Lehre Jesu. Verheißungen und ethische Forderungen werden verknüpft, indem Jesus zentrale Gebote Gottes konkret auslegt. Doch was sagt uns die Bergpredigt heute? Ist sie noch mehr als ein Schlagwort? „Die Nordelbische“ fragte nach. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 4. Juli 2007
  • Ausgabe 27/2007
  • von Bernd Honig

Verbunden als Magd und Knecht Gottes

Hamburg – Es ist 11 Uhr. Einge junge Frau in weißem Seidenkleid kommt die Treppenstufen der Kirche hinuntergeeilt. Mit strahlendem Lächeln und flüchtigen Küssen begrüßt sie eine Gruppe von Gleichaltrigen. „Ich bin ja so aufgeregt“, ruft sie und eilt wieder in die Johanneskirche. Sie heißt Dragola und es ist ihr Tag. Gemeinsam mit ihrem Mann Manuel wird sie in der Kirche nach orthodoxem Ritus – mit lutherischer Beteiligung – getraut. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 4. Juli 2007
  • Ausgabe 27/2007
  • von Dietrich Kreller

Letzte Hoffnung: hinaus in die weite Welt

Hamburg – Am Abend dieses Sonntags, am 8. Juli um 18 Uhr, findet ein ökumenischer Gottesdienst an einem Ort statt, der einen ganz neuen Namen ins Hamburger Stadtbild bingt: in der BallinStadt. Auch die S-Bahn-Station Veddel trägt jetzt den Zusatz BallinStadt. „Lebenswege – Vom Auswandern und Ankommen“ ist das Gottesdienst-Motto. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 4. Juli 2007
  • Ausgabe 27/2007
  • von Detlev Mücke