Artikel vom Dezember 2007

Werdet wie Josef

kiel – Lea-Sophie, Kevin, Jessica. Drei Namen, die im Gedächtnis geblieben sind. Sie stehen stellvertretend für unzählige vernachlässigte Kinder. In der Bundesrepublik gelten Schätzungen zufolge bis zu 700 000 Kinder unter 14 Jahren als vernachlässigt. Allzuoft sind Eltern überfordert, entziehen sich Väter ihrer Verantwortung. Ein Beispiel für einen vorbildlichen Vater gibt in der Bibel jemand, der an der Krippe häufig etwas abseits steht. Mit seiner Vaterliebe hat Josef das Gottesbild Jesu geprägt. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 5. Dezember 2007
  • Ausgabe 49/2007
  • von Wilhelm Faix

„Darf ich Papa zu Dir sagen?“

Von einem auf den anderen Augenblick bin ich hellwach: Neben mir, im frühmorgendlichen Halbdunkel, ist ein Schulheft aufs Bett geklatscht. Hinter dem Bett steht ein Mädchen mit blonden Haaren und forschendem Blick: „Das ist meine Mathe-Arbeit. Ich habe eine Zwei!“ Dies ist meine erste offizielle Begegnung mit Constanze, der zu jener Zeit achtjährigen Tochter meiner Lebensgefährtin, und gleichzeitig der Beginn einer wunderbaren Vater-Tochter-Beziehung, von der ich keinen einzigen Moment missen möchte. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 5. Dezember 2007
  • Ausgabe 49/2007
  • von Klaas Hartmann

Der Heilige Josef – ein Vorbild?

Einmal im Jahr hat Josef seinen Auftritt in evangelischen Gottesdiensten. Irgendwie ist er immer dabei, zu sagen hat er meistens wenig. In der prostestantischen Kirche spielt der Zimmermann aus Nazareth, immerhin der Ziehvater des Heilands, keine große Rolle. Ganz anders sieht es dagegen im Bereich der katholischen Kirche aus. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 5. Dezember 2007
  • Ausgabe 49/2007
  • von Dietrich Kreller

Moralpredigten haben keine Kraft

Die auffällige Häufung von Vernachlässigung von Kindern wie alten Menschen weist in beiden Fällen auf ein- und dasselbe Problem hin, meint unser Autor Jürgen Fliege. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 5. Dezember 2007
  • Ausgabe 49/2007
  • von Jürgen Fliege

Die Kirche kommt ins Dorf

sparrieshoop – Es ist einfach zu wenig Platz. Wenn in Sparrieshoop Konfirmanden eingesegnet werden, Kindergarten- oder Schulanfängergottesdienst, Advent, Weihnachten, Erntedank oder Ostern gefeiert wird, platzt der Gottesdienstraum aus allen Nähten. Für Pastor Dr. Andreas Pawlas gibt es dafür eine logische Erklärung: „Das Gemeindezentrum wurde 1965 entworfen, seitdem ist der Ort gewachsen. Statt 1500 haben wir hier nun 3000 Einwohner.“ Für die Sparrieshooper ist mittlerweile klar: Eine Kirche soll ins Dorf. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 5. Dezember 2007
  • Ausgabe 49/2007
  • von Annika Haak