Artikel vom Januar 2008

„Glaube braucht Zeichen“

Die Wünsche zum Jahreswechsel klingen uns noch in den Ohren. „Ein gesegnetes neues Jahr“, hieß es auf bunten Briefkarten, in Fernsehansprachen oder schlicht beim Bäcker nebenan. Was aber meint eigentlich „gesegnet“? Was hat es auf sich mit dem Segen, den wir uns gegenseitig zusprechen? Unser Autor Helge Adolphsen ist diesen Fragen nachgegangen. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 2. Januar 2008
  • Ausgabe 01/2008
  • von Helge Adolphsen

Aus Anfechtung wird Gottes Segen

In der berühmten Erzählung 1. Mose 32, 23 - 33 geht es um eine Gotteserfahrung. Jakob kommt an die Furt des Jabbok. Ihm steht die Begegnung mit seinem Bruder Esau am nächsten Tag bevor. 20 Jahre zuvor hatte er ihn um den Segen betrogen. Trägt Esau ihm das noch nach? Den vollständigen Artikel lesen…

  • 2. Januar 2008
  • Ausgabe 01/2008
  • von Christoph Schroeder

„Wir brauchen Segensformeln“

Ein Freund von mir erlitt vor kurzem einen Herzinfarkt. Einer der Krankenpfleger, die ihn versorgten, ein junger Mann von erfrischender Respektlosigkeit, sagte zu ihm: „Alter Graukopf, du machst jetzt gar nichts. Du denkst nicht, du bewegst dich nicht, du sorgst dich nicht.“ Der Freund sagte später: „Die Aufforderung des Pflegers empfand ich in diesem Moment der Gefahr wie einen großen Segen.“ Den vollständigen Artikel lesen…

  • 2. Januar 2008
  • Ausgabe 01/2008
  • von Fulbert Steffensky

„Gott ein Türchen offen lassen“

Hamburg – Der Segen ist offensichtlich nicht nur für Christen ein Thema. „Wünsch es dir einfach – aber richtig“ und „Erfolgreich wünschen“ heißen zwei Bestseller in der Hamburger Buchhandlung Wrage, die das Thema aus weltlicher Sicht angehen – und gleich sieben Regeln mit auf den Weg geben, „wie Träume wahr werden“. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 2. Januar 2008
  • Ausgabe 01/2008
  • von Sven Kriszio

Wiedersehen mit Jesus im Himmel

Hamburg – Teatime im Vierjahreszeiten, die Queen Mary im Frühling, „British Day“ im Sommer, Wachsjacken im Herbst – die Hanseaten mögen’s britisch. Gerne wird Hamburg auch als diejenige Stadt auf dem europäischen Festland bezeichnet, die den britischen Stil am liebevollsten kopiert hat. Für die Wintersaison hat der erste Kirchenmusiker der Hauptkirche St. Petri, Thomas Dahl eine weitere englische Tradition begründet. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 2. Januar 2008
  • Ausgabe 01/2008
  • von Dietrich Kreller