Artikel vom Juni 2008

Das große Wegsehen

Rom - Staats- und Regierungschefs sowie Minister aus aller Welt haben in Rom über einen Ausweg aus der globalen Nahrungsmittelkrise beraten. In „Die Nordelbische“ benennt Ingeborg Schäuble Ausmaß und Gründe der Krise. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 5. Juni 2008
  • Ausgabe 23/2008
  • von Ingeborg Schäuble

„Wir werden den Hunger nicht besiegen können“

Kiel – Die Bilder von Hungerkatastrophen in Afrika oder Nordkorea schockieren. Doch ebenso plötzlich wie sie in den Nachrichten auftauchen, verschwinden Sie wieder aus unseren Köpfen. Die Not der Hungernden hingegen bleibt. Scham, Gleichgültigkeit und Hilflosigkeit sind nur einige der Gründe, warum die Katastrophe nicht dauerhaft in unserem Blickfeld bleibt. Dennoch gibt es viele, die sich engagieren. Die Hungersnot lindern: Was tut der Einzelne? „Die Nordelbische“ fragte nach. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 5. Juni 2008
  • Ausgabe 23/2008
  • von Bernd Honig

Königin Kundin triff die Entscheidung

Hamburg - Billigobst oder Bioware, Hausmarke oder fair gehandelt. Die Entscheidung am Supermarktregal muss jeder beinahe täglich treffen, denn jeder braucht Lebensmittel. Welches Obst und welchen Kaffee er kauft, liegt allein beim Kunden. Mit seiner Wahl entscheidet er sich für einen Preis und eine bestimmte Qualitätsstufe. Doch bewusster Einkauf geht noch darüber hinaus: Es geht um Jobs, Arbeitsbedingungen und Existenzen. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 5. Juni 2008
  • Ausgabe 23/2008
  • von Mirjam Büttner

Nicht für den menschlichen Verzehr – geeignet?

Hamburg - Eine grüne Tonne steht auf dem Bürgersteig vor einem Restaurant im Hamburger Stadtteil Großneumarkt, Gemüsereste quellen unter dem Deckel hervor. Die Aufschrift: Nicht für den menschlichen Verzehr. Natürlich könnte man diese Reste noch essen, lässt man die Hygienevorschriften außer Acht. Offensichtlich haben sich Menschen bedient, wozu sonst der Hinweis. Die Aufschrift erschreckt, weil der Gedanke, dass sich Menschen aus Mülltonnen ernähren, in diesem Land angekommen ist. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 5. Juni 2008
  • Ausgabe 23/2008
  • von Dietrich Kreller

Den Wert des täglichen Brotes schätzen gelernt

Kiel – Es ist Ende Januar 1945. Die damals fünfjährige Barbara sitzt mit ihrer Mutter und den drei Geschwistern in einem Kurierabteil der Deutschen Reichsbahn. Der Vater, Verwaltungsoffizier im Lazarett der pommerschen Stadt an der Oder, hat seine Familie durch Beziehungen in dem Zug gen Westen unterbekommen. Die Rote Armee nähert sich Stettin, und Kurt Abraham will Frau und Kinder noch irgendwie in den künftigen Machtbereich von Briten und Amerikanern bekommen. Es bleibt eine Reise mit unbekanntem Ziel. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 5. Juni 2008
  • Ausgabe 23/2008
  • von Klaas Hartmann