Artikel vom August 2008

Zwischen Paradies und grüner Hölle

Nichts erfüllt uns dieser Tage so sehr mit Genugtuung wie die Pflege des heimischen Gartens – anschließender Grillabend garantiert. Dass sich aber mancher Hobbygärtner an einem
Pastoratsgarten auch schon mal den grünen Daumen wundarbeitet, berichtet unser Autor Rainer Kolbe.

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  • 7. August 2008
  • Ausgabe 32/2008
  • von Rainer Kolbe

Familien drängen in die Gärten

Bordesholm – „Jeder Baum, jede Hecke ist ein Strauß von Blumen, und man möchte zum Maienkäfer werden, um in dem Meer von Wohlgerüchen herumzuschweben und alle seine Nahrung darin finden zu können“, schrieb Johann Wolfgang von Goethe in seinem Werk „Die Leiden des Jungen Werther“. Sicherlich wohlgefühlt hätte er sich im Kleingarten von Rentnerin Adelheid Epbinder. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 7. August 2008
  • Ausgabe 32/2008
  • von Simone Viere

Wenn der Pfarrgarten verwildert

ratzeburg – Küster werden eingespart, Pastoren betreuen gleich mehrere Gemeinden und Ehrenamtliche sind bereits allenthalben eingespannt. Kein Wunder, dass angesichts dieser Auslastung so mancher Kirchengarten nicht mehr die Aufmerksamkeit bekommt, die ihm gebührt. Gemäß der natürlichen Rangfolge erst die Menschen, dann die Gebäude, dann die Beete. So sind Pfarrgärten, Klostergärten und Friedhöfen vielerorts längst keine Vorzeigeobjekte mehr. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 7. August 2008
  • Ausgabe 32/2008
  • von Carsten Splitt

Gärten – Abbilder unserer Sehnsüchte

Dass sich Gärten ungebrochener Beliebtheit erfreuen, kann man dieser Tage in Schleswig erleben. Monat für Monat besuchen Zehntausende den in den vergangenen Jahren rekonstruierten Neuwerkgarten von Schloss Gottorf. Er war im frühen 17. Jahrhundert als Terrassengarten nach italienischem Vorbild angelegt worden und nahm in seiner ursprünglichen Gestalt eine wichtige Gelenkstelle in der Entwicklung des Gartens zwischen Renaissance und Barock ein. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 7. August 2008
  • Ausgabe 32/2008
  • von Ulrich Schneider

Die letzten Akkorde fehlen noch

Hamburg – Mit einer provisorischen Kapelle aus Holz und Glas wollen die christlichen Kirchen Hamburgs ein erstes sichtbares Zeichen ihrer Präsenz in der Hafencity setzen. Ganz in der Nähe der geplanten Grundschule am Dalmannkai direkt an einem Spielplatz östlich des SAP-Gebäudes soll die Kapelle errichtet werden. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 7. August 2008
  • Ausgabe 32/2008
  • von Sven Kriszio