Artikel vom Februar 2009

Zwischen Dogma und Wirrwarr

Nach der Rehabilitierung von vier erzkonservativen Bischöfen musste sich Papst Benedikt XVI. eine„gefährliche Nähe zum christlichen Fundamentalismus“ vorhalten lassen. Doch wo steht die evangelische Kirche? Gibt es auch in ihr anti-aufklärerische Tendenzen? Eine Standortbestimmung. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 5. Februar 2009
  • Ausgabe 6/2009
  • von Gerd Lüdemann

Theologie in der Fundamentalismus-Falle?

Der christliche Fundamentalist behauptet zu wissen, was die Wahrheit ist, seien es Theorien über die Entstehung des Universums oder Entscheidungen in Grundfragen der Moral. Sein Fundament, auf das er sich beruft, ist die Bibel. Das Interesse des Fundamentalisten ist verständlich. Er hat ein sicheres Fundament gefunden, auf dem er seine Weltanschauung und seinen moralischen Standpunkt aufbauen kann. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 5. Februar 2009
  • Ausgabe 6/2009
  • von Wilhelm Gräb

Fundamentalist für ein Jahr

Hamburg – Stellen Sie sich vor, Sie lebten ein Jahr lang nach der Bibel; und zwar nicht, was Sie sicherlich bereits tun, im weitesten Sinne nach dem Liebesgebot, sondern buchstäblich nach den Gesetzen und Vorschriften, die sich in den einzelnen Büchern der Heiligen Schrift finden. Unmöglich? Der US-Amerikaner A.J. Jacobs hat es getan – und ein Buch darüber geschrieben. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 5. Februar 2009
  • Ausgabe 6/2009
  • von Dietrich Kreller

Wie heilig ist die Heilige Schrift?

KIEL/HOHEnHeim – „Bibeltreue“ und Fundamentalismus liegen oft gefährlich nah beieinander. Weit verbreitet ist ein Bibel-Verständnis, das den Anschein erweckt, diese sei die höchste Autorität im Bezug auf theologisches Erkennen und christliche Lebensgestaltung. Carsten Splitt sprach mit Neutestamentler Ulrich Mell über einen aufgeklärten Umgang mit der „Heiligen Schrift“. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 5. Februar 2009
  • Ausgabe 6/2009
  • von Interview

Es ist gut, Fundamente zu haben

Man kann Fundamente haben, ohne ein Fundamentalist zu sein. Diese grundlegende Erkenntnis gilt gerade für Christen, die von ihren Überzeugungen leben und die Gesellschaft prägen. Seit 2000 Jahren sind es Christen mit ihren Fundamenten, die die Gesellschaft prägen und verändern, und zwar zum Guten. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 5. Februar 2009
  • Ausgabe 6/2009
  • von Wolfgang Baake