Du hast alle Bewunderung verdient, du bekommst sie auch. Du hast deine Kinder alleine groß gemacht, als der dazugehörige Vater krank wurde und starb. Du hast gearbeitet, gekocht, geputzt, geholfen. Wir waren schlecht erzogene Kinder und haben es unendlich gut gehabt bei dir und ein einfaches Leben dazu. Viel zu einfach. Den vollständigen Artikel lesen…
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Artikel vom Mai 2009
Wie werden Söhne selbstständig?
Mütter schenken ihren Kindern das Leben und begleiten sie vom Baby bis zum Erwachsenen. Studien belegen, dass die Bindung zwischen Mutter und Sohn besonders ist. „Jungs werden länger gefüttert und bekuschelt“, erklärt Martina Wirtz, Ärztin und Familientherapeutin aus Aachen. Das soll allerdings nicht bedeuten, dass Söhne den Töchtern vorgezogen werden, das Verhältnis der Mutter zu ihrer Tochter stellt sich nur anders dar. Den vollständigen Artikel lesen…
- 6. Mai 2009
- Ausgabe 19/2009
Mutter nicht zum Weinen bringen
Kiel – Wann immer die Bomber im Anflug auf Kiel waren und die Sirenen heulten, lief die junge Medizinstudentin Herta nicht sofort hinunter in den Schutzkeller. Zuerst eilte sie die Treppe hinauf zu ihrem ehemaligen Kindermädchen, das nun selbst fünf Kinder hatte. Herta half ihr, die Kinder anzuziehen, und trug immer eines der Kleinen in den Keller ihres Elternhauses. Den vollständigen Artikel lesen…
- 6. Mai 2009
- Ausgabe 19/2009
Eine tief eigenartige Beziehung
So eine Geschichte wie die vom Hans im Glück, wird man in der Bibel nicht finden: Wie der da, als ihm die Steine auch noch in den Brunnen gefallen waren, befreit von aller Last mit leichtem Herzen fortspringt, „bis er daheim bei seiner Mutter war.“ Was brauchte er Gold, Pferde, Kühe, Schweine, Gänse – nach sieben Jahren endlich wieder bei seiner Mutter zu sein, das war ihm das höchste Glück. Im Gleichnis Jesu wird derlei nicht erzählt. Den vollständigen Artikel lesen…
- 6. Mai 2009
- Ausgabe 19/2009
„Mein geliebtes Muttchen, Du“
Wenn heute ein erwachsener Sohn seiner Mutter ein Paket schickte mit dem Beipackzettel: „Liebe Grüße, anbei meine Wäsche“, dann würde sie wahrscheinlich erst sich eins husten, dann ihm. Die Wäschepakete sind ein Detail aus der enggeschnürten Beziehungsgeschichte des Schriftstellers Erich Kästner (1899 - 1974) mit seiner Mutter Ida, geboren 1871. In seinen Briefen nannte er sie „Muttchen“. Den vollständigen Artikel lesen…
- 6. Mai 2009
- Ausgabe 19/2009