Die Kirchen haben ein Nachwuchsproblem. Das hat nicht erst das jüngste Scheitern der„Pro Reli“-Initiative in Berlin gezeigt. Da sich die Kirchen hinsichtlich der religiösen Nachwuchssicherung immer weniger auf die Vorleistungen der Familien verlassen können, rufen sie gern nach dem staatlichen Religionsunterricht. In diesem Fall vergeblich. Doch von dem verlorenen Kampf um den kirchlich-konfessionellen Religionsunterricht als historisch „letztes Relikt kirchlichen Einflusses im öffentlichen Schulwesen“ gehen noch weitere Botschaften aus. Den vollständigen Artikel lesen…
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Artikel vom Juni 2009
Es kann nur besser werden
Wie alle großen Organisationen, so steht auch die Evangelische Kirche vor der demographischen Herausforderung, dass die Jungen immer weniger werden. Für das eigene Überleben ist es jedoch notwendig, dass der Strom an aktiven Mitmacherinnen ebenso wenig abreißt wie der der Kirchensteuerzahler. Es geht also um die Frage: wie gewinnen wir die kostbare Gruppe der jungen Menschen für uns? Den vollständigen Artikel lesen…
- 3. Juni 2009
- Ausgabe 23/2009
Trotz allem optimistisch
Nimmt man die Bilder vom Bremer Kirchentag im Mai, die vielen jungen Leute, die Begeisterung und die vollen Veranstaltungen – man könnte fragen, welche Sorgen um den Nachwuchs muss sich denn unsere Kirche machen? Oder die regionalen Aktivitäten in Nordelbien: „Heaven in Husum“, die Pfadfindertreffen über Pfingsten, die neue Jugendkirche in Hamburg. Den vollständigen Artikel lesen…
- 3. Juni 2009
- Ausgabe 23/2009
„Es gibt eine gewisse Hilflosigkeit“
Plön – Der Koppelsberg in Plön ist seit den 50er Jahren Inbegriff der nordelbischen evangelischen Jugendarbeit im Norden (Nordelbien gab’s damals noch nicht!). Hier ist auch der Sitz des Nordelbischen Jugendpastors, Tilman Lautzas. Mit ihm hat Sven Kriszio über die Entwicklung der Jugendarbeit in Nordelbien gesprochen. Den vollständigen Artikel lesen…
- 3. Juni 2009
- Ausgabe 23/2009
Der Messias als cooler Rapper
Als Dietrich Bonhoeffer die Kultur einen „Spielraum der Freiheit“ nannte, hatte er die kulturschöpferische Kraft des Bürgertums im Blick. Heute gilt es, die Perspektive auf die Popkultur zu erweitern. Erwachsene können dabei von der nachrückenden Generation lernen. Und Pastoren könnten von so manchen Konfirmanden erfahren, wie ein interkultureller Dialog gelingen kann. Den vollständigen Artikel lesen…
- 3. Juni 2009
- Ausgabe 23/2009