Der Abschied von Nordelbien vollzieht sich auf Raten. Sichtbares Anzeichen für die anstehenden Veränderungen war am Sonntag der Auftritt des Bischöflichen Bevollmächtigten Gothart Magaard beim Landeserntedankfest in Wesselburen. Magaard vertrat dort erstmals offiziell den eigentlichen Schleswiger Bischof Gerhard Ulrich. Dieser hatte die Schleswiger Bischofskanzlei Anfang Oktober wegen seiner überregionalen Leitungsaufgaben geräumt und arbeitet ab sofort vom Nordelbischen Kirchenamt in Kiel aus. Den vollständigen Artikel lesen…
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Artikel vom Oktober 2009
Was Nordelbien verbindet
Hamburg – Nordelbien, das ist zunächst einmal die Fläche zwischen Elbe und deutsch-dänischer Grenze. Vor allem aber ist es die „Kirche zwischen den Meeren.“ Seit 1977 sind unter dem Dach der Nordelbischen Kirche fast 600 Kirchengemeinden in Hamburg und Schleswig-Holstein zusammengefasst. Was das Verbindende ist, wollte „Die Nordelbische“ von Pastoren aus den unterschiedlichen Ecken Nordelbiens wissen und fragte: „Was ist eigentlich typisch nordelbisch?“ Den vollständigen Artikel lesen…
- 8. Oktober 2009
- Ausgabe 41/2009
Landeskirche mit eigener Mentalität
Hannover - Oberkirchenrat Thies Gundlach gilt als Drahtzieher der EKD-Reform „Kirche der Freiheit“. Seine Wurzeln hat er jedoch nicht in Hannover, sondern im widerspenstigen Nordelbien. Im Interview sagt er, wie er die Nordelbische Kirche heute wahrnimmt. Den vollständigen Artikel lesen…
- 8. Oktober 2009
- Ausgabe 41/2009
„Quo vadis, Nordelbien?“
Die Evangelisch-Lutherische Kirche im Norden steht vor großen Herausforderungen. Noch einmal soll sie wachsen und eine neue Gestalt erhalten, nachdem sie bereits vor einem Vierteljahrhundert die noch auf Luther zurückgehende territorialkirchliche Form aufgegeben hatte. Jetzt soll aus den drei Landeskirchen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern ein neues Konstrukt entstehen: Die Nordkirche. „Quo vadis, Nordelbien?“ – so möchte man da fragen. Den vollständigen Artikel lesen…
- 8. Oktober 2009
- Ausgabe 41/2009
Erfüllung eines Lebenstraumes
Schellhorn – Dr. Sigrid Leszke, 61, bis vor kuzem in Preetz niedergelassene Internistin, steht vor der Verwirklichung ihres Lebenstraums. Seit sie als kleines Mädchen mit ihren Eltern 1954 für einige Jahre nach Australien ging und der Vater mehrere Expeditionen in das damals noch weitgehend unbekannte Papua-Neuguinea unternahm, war es ihr Wunsch, in diesem fremden Land zu sein. Den vollständigen Artikel lesen…
- 8. Oktober 2009
- Ausgabe 41/2009