Artikel vom Februar 2010

Trau dich, brich auf!

Als ich im zarten Alter von 16 Jahren begonnen habe, meine eigenen Lieder zu schreiben und diese mit rotem Kopf und heißen Ohren vor einem kleinen, aber erlesenen Publikum vorzutragen, habe ich das getan, weil eine Stimme in mir sagte: „Trau dich doch einfach, was hast Du zu verlieren?“. Und sie hatte recht, diese Stimme. Ich hatte nichts zu verlieren und habe im Laufe der Jahre unendlich viel gewonnen – die Lieder und Konzerte sind ein wichtiger Teil meines Lebens geworden. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 4. Februar 2010
  • Ausgabe 05/2010
  • von Clemens Bittlinger

Unterwegs in die Freiheit

Die Geschichte des Volkes Israel ist bis in unsere Gegenwart bestimmt von ständigen Aufbrüchen und Zukunftshoffnungen, denen immer dramatische, ja scheinbar vernichtende Rückschläge folgten. Die Bibel, genauer: Das Alte Testament, hat dieses Auf und Ab in ausdrucksstarken, bilderreichen Erzählungen beschrieben. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 4. Februar 2010
  • Ausgabe 05/2010
  • von Ortwin Löwa

Deutsche und ihre Wanderungen

Bonn - Man kann den Deutschen nicht nachsagen, sie wären nicht mobil. Täglich pendeln sie zu Hunderttausenden zur Arbeit, fahren vielfach zum Einkauf in die Innenstädte oder zunehmend auch in die neuen Einkaufszentren an den Stadträndern – und nicht nur in den Ferien unternehmen sie zahlreiche Reisen, um sich von ihrem Alltagsstress zu erholen. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 4. Februar 2010
  • Ausgabe 05/2010
  • von Claus-C. Wiegandt

Auf neuen Wegen unterwegs sein

KIEL – Zum Jahresanfang haben viele Menschen gute Vorsätze und Ziele für das nächste Jahr. Eine neue Arbeitsstelle, ein Umzug oder eine neue Partnerschaft werden ins Auge gefasst. Der Vorsatz, das Rauchen aufzugeben, ist da schon klassisch zu nennen. Aber auch sonst im Leben kommt man manchmal zu dem Schluss: Jetzt muss ein neuer Aufbruch her, ein Neuanfang ist vonnöten, nun wird alles anders gemacht. Die „Evangelische Zeitung“ fragte nach Neuanfängen. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 4. Februar 2010
  • Ausgabe 05/2010
  • von Bernd Honig

Fenster auf, Stühle und Tische raus

Hamburg – Über das Café Gnosa in der Langen Reihe hat ein Stammgast einmal gesagt, dass alles in dem Laden irgendwie eine Geschichte hat. Bernard Wissing lacht, als er das erzählt. Er deutet auf den Holzschrank hinterm Tresen und auf die Stühle, die noch von den Vorbesitzern des Lokals stammen. Den alten Charme des Cafés wollten sie erhalten, als Kai Reinecke und Effi Effinghausen 1987 das Café von Familie Gnosa übernahmen. Bernard Wissing kam damals zur Eröffnungsfeier – und ist geblieben. Den vollständigen Artikel lesen…

  • 4. Februar 2010
  • Ausgabe 05/2010
  • von Mirjam Büttner