Jeder Mensch ist ein Individuum und hat seine ganz eigene Biografie und Lebensgeschichte. Kaum eine gleicht der anderen, und über jede könnte man ein Buch schreiben. Doch nur selten denken Menschen über ihr gelebtes Leben nach und untersuchen es im Rückblick. Dabei ist ein regelmäßiger persönlicher Rückblick heilsam und gehört eigentlich zur geistigen und geistlichen Hygiene. Denn er verhilft zur Klarheit im Heute und Morgen. Den vollständigen Artikel lesen…
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Artikel vom Juli 2010
Täglich ist das Leben
Hamburg – „Krebs.“ Die sachliche Diagnose seines Arztes hätte sein Leben auf den Kopf stellen können – doch sie hat es nicht. „Ich war völlig gefasst“, sagt Erhard Maria Klein und scheint über sich selbst zu staunen. Den vollständigen Artikel lesen…
- 1. Juli 2010
- Ausgabe 26/2010
Neuer Pass, neuer Mensch?
Hamburg - „In Deutschland kann man Flüchtlingen von Ehrlichkeit leider oft nur abraten.“ - Nordelbiens Flüchtlingspastorin Fanny Dethloff kennt viele Gründe, warum Menschen ihre Identität wechseln. Aber kann man es lernen, ein „anderer Mensch“ zu sein? Den vollständigen Artikel lesen…
- 1. Juli 2010
- Ausgabe 26/2010
„Jeder hat sein eigenes Schicksal“
KIEL – Viele mehr oder weniger Prominente aus Sport, Schaugeschäft und Kultur bringen Biografien auf den Buchmarkt. Sie berichten darin, wodurch sie seit ihrer Kindheit geprägt wurden, was für sie besondere Lebensereignisse waren. Aber jeder Mensch ist durch Erziehung und seine Mitmenschen beeinflusst und geprägt. Oftmals geschieht dies unbewusst. Auswirkungen zeigen sich erst Jahre später. Die „Evangelische Zeitung“ fragte nach prägenden Ereignissen. Den vollständigen Artikel lesen…
- 1. Juli 2010
- Ausgabe 26/2010
Mit Gesten und einem Lächeln lieben
Wie heißen Sie?“ – „Auguste.“ Familienname? – „Auguste.“ „Wie heißt ihr Mann?“- „Ich glaube Auguste.“ – „Sitzt im Bett mit ratlosem Gesichtsausdruck.“ So hat es der Arzt Alois Alzheimer in der Krankenakte seiner Patientin Auguste Deter am Tag ihrer Einweisung in die „Städtische Irrenanstalt“ in Frankfurt notiert. Das war im Jahr 1901. Als er viereinhalb Jahre später vor der „37. Versammlung Südwestdeutscher Irrenärzte“ in Tübingen über diesen Fall berichtete, interessierte sein Vortrag kaum. Das Krankheitsbild war offenbar zu selten. Das hat sich sehr geändert. Den vollständigen Artikel lesen…
- 1. Juli 2010
- Ausgabe 26/2010